Die verlorene Ehre der Katharina Blum  "Markus Hennes spielt Tötges als chauvinistischen Erz-Widerling und punktet als durchaus vielschichtiger Anwalt Hubert Blorna, ..."  -  Pia Geimer, Rhein-Neckar-Zeitung

"... Inszenatorisch fabelhaft ist die Idee, den Schauspielern je zwei widersprüchliche Männer-Rollen zuzuordnen: Grandios ist Markus Hennes als sensationsgeiler Journalist Tötges und wenig später als Blums verständnisvoller Rechtsanwalt."  -  Lenore Welzin, Heilbronner Stimme

"Markus Hennes spielt Tötges mit verwegener Geilheit und lässt den Zuschauer in die kelhafte Fratze einer skandalverliebten Gesellschaft blicken."  -  Markus Mertens, Badische Neueste Nachrichten

Der Kirschgarten  "Außerordentlich gelungen ist Markus Hennes die Figur des Gajew. Ranjewskajas geschwätziger Bruder mit dem Billard-Tick war selten so überzeugend als degenerierter Adeliger zu sehen, der nahe am Wahnsinn als äußerlich vollendeter, aus den Zeiten gefallener Gentleman erscheint. Ein wahrer Bewohner des Kirschgartens."  -  Detlev Baur, Die Deutsche Bühne

Der Widerspenstigen Zähmung   "...aus dem komplett überzeugenden Ensemble soll (...) besonders Markus Hennes als leidensfähiger Diener Grumio, der trotz siner grauen Mähne viele Farbtupfer setzte, noch herausgehoben werden."  -  Joachim Casel, Rhein-Neckar-Zeitung

"Was spielen wie heute, Beethoven? Nee! Mozart? Nee! Händel? Ja! Zack, fängt Grumio eine Ohrfeige, die den Händel bestätigt und den Diener (...) herumwirbelt wie einen Spielzeugkreisel, (...) daß eine Mehlwolke aus der fusseligen Perücke staubt. Eilig huscht Markus Hennes in der Rolle des Prügelknaben an die Rampe und versichert: "Nix Passiert!". (...) Wie ein Rudel junger Hunde, die vor allem spielen wollen, stürzt sich das Ensemble ins Stück, an dessen Ende sogar der Himmel Tränen lacht."  -  Lenore Welzin, Heilbronner Stimme

Gegen die Wand  "Atemberaubend gespieltes Körpertheater - Schauspielerisch in Höchstform (...) entsteht ein Sog, den Andrea Nistor und Markus Hennes buchstäblich mit Leib und Seele spielen - großartig (...) bei Markus Hennes ist die Spannung zwischen cooler Oberfläche und dem, was im Innern brodelt, förmlich mit Händen greifbar."  -  Dorothee Roos, Rhein-Neckar-Zeitung

"...Markus Hennes (...) spielt überragend und mit vollem Körpereinsatz (...) in manchen Momenten ertappt man sich dabei, den Atem anzuhalten. Die Figuren wirken so persönlich, daß man Stärke und Schwäche in einem Zug erkennt..."  -   Jessica Maria Kunz, youngwriters.liveact-akademie.com

Medea  "Was in dem monströsen, mit Fleisch und Blut getränkten Text des Euripides steckt, welch sprachliche und hörspieltaugliche Qualitäten die "Medea" bietet, zeigte Markus Hennes als Bote am Ende ganz konzentriert. Nur durch seine Stimme lässt er Kreon und seine Tochter qualvoll sterben."  -  Gisela Jansen, Badische Neueste Nachrichten

Der Graf von Monte Christo  "Markus Hennes meistert in der Titelrolle souverän den Wandel vom vielversprechenden jungen Mann zum bleichen, hohlwangigen Rächer."  -  Sibylle Orgeldinger, Badische Neueste Nachrichten

"Als zentraler Charakter trug Markus Hennes das Stück mühelos, spielte die Facetten seines Charakters fein aus."  -  Offenburger Tagblatt

Wilhelm Tell "Wilhelm Tells Gegenspieler Gessler ist ein windiger Schreibtischtäter vom Zuschnitt eines aufstrebenden Politikers oder Raubtierkapitalisten (umwerfend: Markus Hennes)."  -  Leonore Welzin, Heilbronner Stimme

Otto der Großaktionär  "Der Gefahr, Elsners grob gezeichnete Figuren zu karikieren, erliegen die Schauspieler nicht. Markus Hennes zeigt Ottos Kollegen "Erpe" (...) als gebrochenen Menschen."  -  Elisabeth Maier, Die Deutsche Bühne

Nachtblind  "...faszinierend, wie das subtile Spiel von Markus Hennes hinter der Aggressivität des Bruders stets dessen eigene armselige Zuwendungssehnsucht aufscheinen lässt."  -  Andreas Jüttner, Badische Neueste Nachrichten